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weltweit

Zeitschrift für Entwicklungspartnerschaft und globale Gerechtigkeit

«WeltWeit», die Zeitschrift für Entwicklungspartnerschaft und globale Gerechtigkeit, erscheint mit einem neuen, frischen Gewand. Im Hintergrund stehen lange Überlegungen – und vor allem ein neuer Redaktor: Theo Bühlmann. Mit seinen zahlreichen Erfahrungen als Redaktor bringt er frischen Wind in «WeltWeit».Das farbige Erscheinen «steht für Inspiration und neuen Mut im Dienst von mehr Gerechtigkeit und weniger Elend in der Welt».
Theo Bühlmann lädt Sie in seinem Editorial zu einer Lese-Reise durch das neu gestaltete Heft ein:
Sie werden auf Ihrer WeltWeit-Lese-Reise Vertrautes, aber auch noch Gewöhnungsbedürftiges antreffen. Die neue Zeitschrift WeltWeit will Sie mutig engagierend und hoffnungsvoll kritisch mitnehmen. Und sie darf auch mit einer Prise Humor und Frechheit bespickt sein.

weltweit 2/2012

Ostern ist mehr als Osterhasen, denn Ostern vermag uns durch Krisen zu tragen.

«In ‹stürmischen› Zeiten, während menschlichen ‹Gewittern und regenkalten Nächten› zeigt es sich, wie gut Sie verankert sind. Jetzt ist innere Kraft vonnöten, um nicht umzufallen. Wenn zeitweise auch sie fehlt und es nichts mehr zu kämpfen gibt, gebe ich mich in die göttliche Obhut – lasse los im glaubenden Vertrauen, dass ich nicht ins ‹Nichts› versinken kann. Weil Gott mich sogar tragen wird im Angesicht des Todes: in ein neues Leben.»

weltweit 1/2012

WeltWeit geht in seinem neuen Kleid in sein zweites Jahr und greift ein heisses Eisen an: «Wie gehen Sie persönlich mit Krisenmeldungen um?»

Aus einem christlichen Blickwinkel werden verschiedene Aspekte weltweiter Krisen betrachtet. Besonders werden die Armen in den Blick genommen, die von der Klimaveränderung als Erste betroffen sind.
Die Themenseiten fragen nach der Entfaltung der Geschlechter. Was ist mit den Frauenbewegungen geworden und wo befindet sich der Männeraufbruch?
Projekte aus Ländern im Osten und Süden laden ein, sich auf verschiedene Weise solidarisch zu zeigen. 

weltweit 6/2011

In der letzten Nummer des Jahres 2011 lädt der Redaktor von «weltweit» zur Entschleunigung ein:

«Ich lade Sie, liebe Leserin, lieber Leser, schon im Vorfeld des Advents ein, Ihr Leben und Arbeiten im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu verlangsamen. Gönnen Sie sich Oasen des Zur-Ruhe-Kommens; suchen Sie Tempi, in denen Ihre Innerlichkeit auflebt. Denken Sie auch daran, wenn es um Geschenke, Weihnachts- und Silvester-Festlichkeiten geht: Weniger Materielles ist oft mehr: mehr Selbst- und Zusammengehörigkeitsgefühl. Das wünsche ich Ihnen von Herzen.» 

weltweit 5/2011

«Ohne ›Mission‹ kommt das Spirituelle zu kurz», sagt Br. Bernard Maillard, der 10 Jahre als Direktor von Missio tätig war. Mit Leidenschaft vertrat er die Anliegen der Weltkirche, die für ihn die grosse Familie Gottes ist. «Es geht im Leben nicht nur ums Tun, sondern auch um die Schau nach innen.», resümiert er nach 10 Jahren als Direktor von Missio im «Standpunkt».

Die Themenseiten von «weltweit 5/2011» stellen die Gastkirche für den Monat und Sonntag der Weltmission 2011 vor: Nicaragua.

• «Wo andere aufhören, fangen wir an»
Zum Engagement der katholischen Kirche in Nicaragua

• Junge Kirche im «Niemandsland» baut an der Zukunft
Das Apostolische Vikariat Bluefields in Nicaragua verbreitet seine frohe Botschaft auch über sein eigenes Radio

• «Wir knüpfen ein neues Netz»
In Nicaragua ist die Netzwerkarbeit das tägliche Brot in der Seelsorge

weltweit 4/2011

«Mission ist keine Einbahnstrasse», sagt die Ingenbohler Schwester Debora Ueckert in ihrem «Stand-Punkt» im neuen Heft 4/2011. Mit einer eindrücklichen Geschichte illustriert sie, wie Menschen aus unterschiedlichen Kontexten ihre Talente und Fähigkeiten teilen.
Die Themenseite konzentrieren sich auf Armut: wie sie entsteht und wie sie überwunden werden kann. Ohne eine Änderung des eigenen Lebensstil wird sich aber nicht viel ändern.
Weltweit bietet auch immer einen Einblick in eine der Herausgebergemeinschaften. Diesmal sprechen die Mariannhiller Missionare aus Altdorf über ihre Aufbauarbeit in Südafrika. 

weltweit  3/2011

In jedem Heft von WeltWeit wird ein Thema vertieft. Das Heft 3/2011 geht den Religionen und ihren Bedeutungen als Lebenshilfe nach.
Religiosität vermittelt Menschlichkeit, Sinn und Erfüllung. Kirchen stiften eine tragende Gemeinschaft aus dem Geist der Bibel. Wie aber lässt sich dieser Geist in die moderne Gesellschaft tragen? Und wie kann der Glauben angesichts unterschiedlicher Religionen den Zusammenhalt unter den Menschen fördern?
Wollen Sie mehr dazu erfahren? Dann greifen Sie zum neuen WeltWeit.

weltweit 2/2012 – Ostererfahrung durch ein politisches Christsein? – Verständigung zwischen Menschen
weltweit 2/2012 – Ostererfahrung durch ein politisches Christsein? – Verständigung zwischen Menschen

weltweit
Entwicklungs•Partnerschaft
Globale•Gerechtigkeit

«Weltweit», die Zeitschrift für Entwicklungspartnerschaft und globale Gerechtigkeit erscheint sechsmal jährlich.

weltweit 1/2012 – Klimaveränderung trifft die Armen – Befreites Mann- und Frausein
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weltweit 6/2011 – Mit Stille in den Advent – Das Gute leben - Böses meiden
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weltweit 5/2011 – Atomkraft am Ende? – Nicaragua und die Kirche
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weltweit 4/2011 – Im Einklang mit der Schöpfung leben – Ursachen des Hungers angehen
weltweit 4/2011 – Im Einklang mit der Schöpfung leben – Ursachen des Hungers angehen
weltweit 3/2011 - Gründe der arabischen Umbrüche - Religion: Leben aus dem Glauben
weltweit 3/2011 - Gründe der arabischen Umbrüche - Religion: Leben aus dem Glauben